Die Challenge
Tellerglück ist die B2C-Marke von apetito und steht für tiefkühlfrische Menüs, die den Alltag von Menschen 60+ erleichtern und Freiräume schaffen. Doch genau diese Zielgruppe kommt in der Markenkommunikation selten selbst zu Wort. Ihre Perspektive wird meist über sie hinweg erzählt, unterlegt mit inszenierten Models und austauschbaren Altersbildern. Wie schaffen wir also einen Kampagnen-Launch für das neue Sortiment, der das gängige Altersnarrativ neu erzählt?
Die Challenge
Tellerglück ist die B2C-Marke von apetito und steht für tiefkühlfrische Menüs, die den Alltag von Menschen 60+ erleichtern und Freiräume schaffen. Doch genau diese Zielgruppe kommt in der Markenkommunikation selten selbst zu Wort. Ihre Perspektive wird meist über sie hinweg erzählt, unterlegt mit inszenierten Models und austauschbaren Altersbildern. Wie schaffen wir also einen Kampagnen-Launch für das neue Sortiment, der das gängige Altersnarrativ neu erzählt?
Unser Take
Mit „Mehr Zeit für das, was Freude macht" bricht Tellerglück bewusst mit den Klischees der Seniorenwerbung. Statt Models rücken wir echte „Senioren und Senioritas" der Hamburger Initiative Oll Inklusiv in den Mittelpunkt, die sich bei Musik, Kunst und Bewegung begegnen und Einsamkeit im Alter etwas entgegensetzen. Entscheidend ist dabei die Kollaboration: Durch den direkten Zugang zu einer gewachsenen, vertrauensbasierten Community erreicht Tellerglück die Menschen auf glaubhafte Weise, wie es eine klassische Kampagnenmechanik allein nicht schaffen würde.
Die Kampagne wird im 360°-Ansatz ausgespielt, über die eigenen Kanäle von Tellerglück ebenso wie über die Community-Strukturen von Oll Inklusiv. So positioniert sich die Marke nicht nur als Anbieter von Tiefkühlmenüs, sondern als Teil einer Bewegung, die eine aktive, selbstbestimmte Generation 60+ sichtbar macht.
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